Am 11. März, um 14.46 Uhr japanischer Zeit hat Japan ein Erdbeben der Stärke 9,0 erschüttert, das einen Tsunami zur Folge hatte, der massive Zerstörungen verursacht hat. Der Tod von 11.500 Menschen ist bislang bestätigt, nahezu 17.000 werden noch vermisst und 3.000 sind verletzt.
Gambro spricht der japanischen Bevölkerung sein Mitgefühl aus. Das Unternehmen empfindet es als seine Pflicht, seine Kunden und deren Patienten in jeder möglichen Form zu unterstützen. Gambros primäres Anliegen ist die konstante Versorgung der Patienten sicherzustellen und bislang ist es dem Unternehmen auch gelungen, die Kunden kontinuierlich mit Produkten zu beliefern.
„Wir hoffen, dass unsere Spende das Roten Kreuz in Japan bei seiner wichtigen Aufgabe, die Überlebenden des Erdbebens und des Tsunamis beizustehen und zu helfen, unterstützt“, sagt Ulf Mattsson, Vorstandsvorsitzender, Gambro.
Gambro koordiniert außerdem eine Spendensammlung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ebenfalls dem japanischen Roten Kreuz zugute kommt.
Ansprechpartner für weitere Informationen
Barbara Kögel M.A.
Leiterin Kommunikation Gambro Deutschland